Teufelstättkopf - Laubeneck - Hennenkopf 09.02.2019

Nach langer Überlegung und Studium der Wetterkarten entschieden wir uns gegen eine Tour am Alpenhauptkamm. Bei Föhnlage kann es dort recht schnell ungemütlich werden. Zusätzlich es dort einmal weniger Schnee als bei uns und die Tage vorher war insgesamt mehr Wind. Gegen eine Tour bei uns sprach der Regen des Vortages, der bis etwa 1300m hinauf den Schnee durchnässt hat. Um nun doch noch in unverspurte Powderhänge einfahren zu können aber möglichst wenig Pappschnee erfahren zu müssen, entschieden wir uns für die lange Überquerung der Ammergauer Gipfel Teufelstättkopf, Laubeneck und Hennenkopf. 
Los ging es gegen viertel vor 9 am Parkplatz in Unterammergau. Schnellen Schrittes ging es an der Kuhalm vorbei hinauf zum Teufelstättkopf. Ein frischer Wind blies uns entgegen. Wir fuhren nun nicht in das normale Kar hinein. sondern direkt unterhalb des Gipfels. Hier war bisher noch niemand gefahren und der Powder stiebte. Im Karboden fehlten wir auf und gingen meiner Spur von Montag folgend zum Laubeneck hinauf.Es fing langsam an, aufzuklaren und die Sonne kam heraus.
Die nächste feine Abfahrt. stand vor der Tür und wieder konnten wir 400hm in bestem Schnee genießen. Auch hier fuhren wir hinab, bis der. Wald flacher wurde und erneut hieß es, die Felle an die Ski zu bringen. Mittlerweile schien die Sonne und wir gingen in vielen Spitzkehren hinauf zum Hennenkopf. Auch den Hennenkopf überschritten wir, in dem wir in das steile Nordkar einfuhren. Es erwarteten uns wieder 450hm in bestem und jungfräulichem Powder. Viel zu schnell ging leider auch diese Abfahrt vorüber und es stand die ewige Querung zur Kuhalm vor uns. Jetzt auf etwa 1300m war der Schnee sehr pappig. Ohne große Höhenänderungen querten wir und querten wir. An der Kuhalm angekommen entschieden wir uns dann dazu, die 2000hm. noch voll zu machen und gingen nochmals Richtung Teufelstättkopf hinauf, um dann gen Osten zur Forststrasse hin abzufahren. Dadurch konnten wir die letzten Schwünge in gutem Schnee machen und dann direkt auf der Forstrasse hinausrutschend, ohne dass wir uns durch den nassen Schnee plagen mussten.
Nach 20km und 2000hm war das Winterweitwandern auch schon vorbei und wir hatten mit unserer Entscheidung gar nicht mal so schlecht gelegen.
Teufelstättkopf - Laubeneck - Hennenkopf 09.02.2019
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